US-Notenbank greift den Aktienmärkten unter die Arme

Der „Zick-Zack-Kurs“ der Aktienmärkte verwirrt die Anleger. So war der Dezember 2018 der schlechteste Dezember für den US-Aktienmarkt seit 1931 und der Januar 2019 wiederum der beste Januar seit 1987. Die seit Jahresende an den globalen Aktienmärkten eingepreiste Rezessions-Risikoprämie dürfte mittlerweile größtenteils wieder ausgepreist sein. Die bei allen Assetklassen sprunghaft angestiegene Volatilität hat sich wieder normalisiert. Der wichtigste Grund für die schwindende Risikoaversion der Anleger dürfte in der Zins-Kehrtwende der US-Notenbank Fed liegen. Auf der Januar-Sitzung hat sich der Fed-Vorsitzende Powell sehr vorsichtig zu weiteren Zinserhöhungen geäußert. Statt zwei bis drei US-Zinserhöhungen erwartet der Markt aktuell gar keine mehr in 2019. Das hilft den Aktien.

Unser Research-Team hat für Sie auch in der vorliegenden Ausgabe unserer Strategiepublikation wieder Aktuelles, Wissenswertes und einen 6-Monats-Ausblick rund um ausgewählte Regionen und Märkte zusammengefasst.

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