VorbildcharakterEigenkapitalausstattung

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Das Bankhaus Jungholz nimmt bei der Einlagensicherheit und der Eigenkapitalausstattung über die Zugehörigkeit zur Raiffeisenbank Reutte im Branchenvergleich eine gute Position ein. Denn bereits heute verfügt die Raiffeisenbank Reutte über eine Kernkapitalquote von über 20 Prozent und  übertrifft die ab 2019 deutlich erhöhten Basel III-Anforderungen um das knapp 2-1/2-Fache.

Die Raiffeisenbank Reutte hält in ihren eigenen Depots keine verbrieften Kredite wie insbesondere Wertpapiere, die von der US-Hypothekenkrise betroffen sind. Zudem finden sich im Eigenbestand auch keine Kreditderivate. Gleiches gilt für Engagements in Schuldverschreibungen von amerikanischen Investmentbanken.

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Diese konservative Anlage- und Geschäftspolitik erfordert – im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern – keine Wertberichtigungen infolge einer Finanz- oder sonstigen Krise. Die Raiffeisenbank Reutte verfügt über mehr Kundeneinlagen als Ausleihungen und hat deshalb eine komfortable Liquiditätssituation. Das Kreditgeschäft ist dezidiert konservativ ausgerichtet. Es erfolgt deshalb schwerpunktmäßig ausschließlich in der vertrauten Heimatregion und im angrenzenden Allgäu. Im Segment der Kreditverkäufe, der so genannten Kreditverbriefung, hat sich die Raiffeisenbank Reutte bis heute nicht engagiert.

Derzeit gilt noch Basel II in punkto Eigenkapitalausstattung, das strengere Basel III erst ab dem Jahr 2019. Die Raiffeisenbank Reutte und somit das Bankhaus Jungholz sind auch in dieser Hinsicht der Zeit weit voraus.